Notdienstplan, Sprechzeiten & Aktuelles


Sprechzeiten

  • 1000 - 1230 / 1630 - 1800
  • 1000 - 1230 / 1630 - 1800
  • 1000 - 1230
  • 1000 - 1230 / 1630 - 1800
  • 1000 - 1230 / 1700 - 1900

  • Aus Infektionsschutzgründen und um Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren Sie bitte immer einen Termin unter der Nummer: 05191-976737.

    Außerhalb der Sprechzeiten nach Vereinbarung.

    Am Dienstag, den 18.05.2021 ist die Praxis nicht besetzt. Stimmen Sie bitte Ihre routinemäßigen Medikamenten,- und Futtermittelbestellungen mit diesem Tag ab.

Schutzmaßnahmen während der Covid-19-Situation!

Liebe Patientenbesitzer,
da wir lange für Sie und Ihre Lieblinge zur Verfügung stehen wollen, möchten wir Sie bitten folgendes, auf Grund der aktuellen Covid-19-Situation, zu beachten:
Vereinbaren Sie bitte immer telefonisch einen Termin! Nur so können wir die Termine mit größeren Abständen vergeben und die Besucher im Wartezimmer reduzieren.
Sehen Sie mehrere Personen vor Ihnen am Empfang oder im Wartezimmer, warten Sie bitte im Auto oder vor der Tür und melden sich ggf. telefonisch an.
Zur Verringerung der Personen im Wartezimmer und zum Schutz unseres Teams besuchen Sie uns mit Ihrem Tier alleine (1 Person). Mehrere Personen je Tier können wir in den Praxisräumen derzeit nicht zulassen. Auch Ihre Kinder müssen leider zu Hause bleiben.
Abstand werden wir im gegenseitigen Interesse auch bei der Untersuchung und Behandlung Ihres Tieres bewahren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie Ihr Tier nicht selber während der Behandlung halten können. Dennoch dürfen Sie Ihr Tier mit in den Behandlungsraum begleiten.
Vielen Dank Praxis Dr. Petersen Mit freundlichen Grüßen
Praxis Dr. Petersen

Änderung der Notdienstgebühren!

Liebe Patientenbesitzer,
ab dem 14.02.2020 ist diese Neuregelung der Inanspruchnahme des Notdienstes für uns bindend!
Am 20. Dezember 2019 wurde vom Bundesrat die Vierte Verordnung zur Änderung der Tierärztegebührenordnung verabschiedet. Die Bekanntmachung durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erfolgt im BGBl I Nr. 6, S.158 am 13.02.2020.
Mit dieser Änderung erfährt die GOT der aktuellen Fassung sowohl eine Definition von „Notdienstzeiten“ als auch die verpflichtende Vorgabe von Abrechnungsmodalitäten von Behandlungen, die während dieser vorgenommen werden.
Als Notdienstzeiten im Gesetzessinne gelten dann alle Zeiträume täglich von 18 Uhr über Nacht bis 8 Uhr des Folgetages, freitags ab 18 Uhr über das Wochenende bis Montag 8 Uhr und die 24 Stunden jedes Kalenderfeiertages im jeweiligen Bundesland.
In diesen Zeiten sind alle Leistungen, die im tierärztlichen Notdienst erbracht werden mit einem zweifachen (Mindest-)Satz bis zu einem vierfachen Satz einer einfachen Gebühr abzurechnen.
Dies gilt für jede Einzelposition im Rahmen dieser Behandlungen.
Zusätzlich ist in diesen definierten Zeiträumen eine Notdienstgebühr von 50,- € pro Behandlungsfall zu erheben. Als ein Behandlungsfall wird hier die Vorsprache eines Tierhalters angesehen. Lässt dieser mehrere Tiere (nur im Notdienst) behandeln, ist die Gebühr nur ein Mal zu erheben.
(Auszug aus der Veröffentlichung der Bundestierärztekammer vom 13.02.2020).
Ihr Praxisteam

Änderung der Gebührenordnung!

Nach fast 20 Jahren wurde endlich eine Änderung der Gebührenordnung für Tierärzte vorgenommen (GOT, Neufassung vom 19.07.2017)!
Das bedeutet für Sie, liebe Patientenbesitzer, dass die Gebührensätze zum 27.07.2017 pauschal um 12% angehoben wurden!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Ihr Praxisteam

Unser Welpennachwuchs ist da!

Nach einer anstrengenden Geburt hat Fly drei gesunde Welpen zur Welt gebracht!
Zwei rot-weiße Mädchen und ein red-merle Junge werden uns in den nächsten Wochen ordentlich auf Trab halten!
Falls es dadurch einmal Verzögerungen in der Sprechstunde geben sollte, danken wir Ihnen für Ihr Verständnis
Ihr Praxisteam Dr. Anja Petersen

Erste-Hilfe-Seminar 11.06.2016

Am 11.06.2016 biete ich wieder zusammen mit dem SfG Visselhövede ein Erste-Hilfe-Seminar für Hundebesitzer an!
Ein interaktives Seminar für alle Hundebesitzer, in dem es zu Beginn um die Ausstattung der Notfalltasche bzw. des Notfallkoffers ging-eine wertvolle Hilfe für jeden, der mit seinem Hund auf Reisen geht. Im speziellen Teil des Seminares wird auf einzelne, besonders häufig vorkommende Notfälle eingegangen. Wie verhalte ich mich bei Pfotenverletzungen? Was ist bei Bisswunden zu tun? Wie sollte ich reagieren, wenn mein Hund einen Autounfall hat? Wie sichere ein gebrochenes Bein? Was ist eine Herz-Druck-Massage und wie funktioniert die notfallmäßige Beatmung bei einem Hund? Dieses sind nur einige der vielen Fragen die in dem Seminar besprochen und erklärt werden.
Kontakt und Anmeldung über den SfG Visselhövede
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Ist Ihr Hund ausreichend gegen Leptospirose geimpft?

Leptospirose ist eine bakterielle Erkrankung, die durch verseuchtes Wasser ( Pfützen, Tümpel, Gräben) auf unsere Hunde übertragen werden kann. Verursacher sind in diesem Fall Kleinnager und Füchse, die die Leptospiren über ihren Urin ausscheiden. Die ersten Symptome sind meist sehr unspezifisch wie Müdigkeit, Erbrechen und Durchfall. Im späteren Stadium kann ein Leber- und Nierenversagen zum Tode des infizierten Hundes führen. Die wichtigsten Maßnahmen um einen Hund ausreichend zu schützen, ist eine jährliche Impfung. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass sich zwei neue Erregerstämme auch in unserer Region verstärkt ausbreiten!!! Die bisher meist eingesetzten Impfstoffe bieten keinen zuverlässigen Schutz mehr! Aus diesem Grund haben wir entsprechend der Impfempfehlungen der Ständigen Impfstoffkommission unser Impfregime auf den einzigen in Deutschland erhältlichen Impfstoff mit 4-fach-Schutz umgestellt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte vetrauensvoll an unser Praxisteam.

2.2.2016 Impfung oder Impftiterbestimmung???

In vielen Köpfen geistert zur Zeit die Frage nach dem Sinn oder Unsinn der regelmäßigen Wiederholungsimpfungen bei Hunden und Katzen. Besonders wichtig ist eine ausreichende Grundimmunisierung der Tiere ,was bedeutet, dass die Tiere im Abstand von 4 Wochen 2-3 mal geimpft werden sollten. Eine weitere Impfung ist dann nach 12 Monaten notwendig, um eine belastbare Immunität zu erreichen.
Bei Hunden ist nun laut der Ständigen Impfstoffkommission (STIKO) eine jährliche Impfung gegen Leptospirose (möglichst 4-fach) und Parainfluenza ( ein Teil des Zwingerhustens) empfehlenswert, während Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Tollwut in einem 3jährigen Intervall geimpft werden können ( je nach Impfstoffart und Hersteller).Im Rahmen der Impfung sollte ein Impfgespräch inklusive einer ausführlichen Untersuchung auf Impffähigkeit stehen!
In einigen Medien werden neuerdings Impftiterbestimmungen mittels Blutschnelltest empfohlen. Wie hoch jedoch ein belastbarer Titer sein muss, damit das Tier ausreichend geschützt ist, kann zur Zeit keiner sagen!!! Deshalb ist diese sehr wage Methode zur Zeit nicht empfehlenswert!

Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel vom 15.02.2016 in der Böhme-Zeitung:
Katzenschnupfen und Staupe: Impfung erneuern? Den Artikel zu diesem Thema finden Sie auf www.boehme-zeitung.de oder unter folgendem Link:
zum Artikel

09.05.2015 Zahngesundheits-Seminar


Die ,,Zahngesundheit des Hundes'' steht am 09.05.15 im Mittelpunkt meines Vortrages beim SfG- Visselhövede in Drögenbostel. Als zweites Thema besprechen wir die aktuellen Neuigkeiten im Bereich der Leptospirose- Impfung. Beginn ist um 15.00 um vorherige Anmeldung bei Herrn W. Lünsmann unter 04260 - 357 oder 0173-6115893 wird gebeten.